Ja zum Imperfektionismus – One day, baby!

Uhr und Buch: Die Geschichten, die wir einmal erzählen wollen.

Ein toller Artikel zum Thema Selbstakzeptanz von Julia Engelmann in ihrer Stern.de Kolumne: Frei nach ihrem Motto „One day, baby we’ll be old“ stellt sie sich die Frage, ob sie dem heutigen Anspruch nach Perfektionismus entsprechen möchte.

Und auch wir von Soul Warrior fragen uns: Ist dies die Geschichte, die wir einmal unseren Enkeln erzählen möchten – die Geschichte unseres Strebens nach vermeintlichem Perfektionismus? Wenn wir ständig nur dabei sind Dinge an uns zu bemängeln und verändern zu wollen, um irgendwann perfekt zu sein, dann werden wir zur ewigen Baustelle. Können wir so jemals zufrieden mit uns und unserem Leben sein? Ist das unser “One day, baby”?

Wir sind ganz Julia Engelemmns Meinung und schließen uns ihrem Fazit an: „Für Selbstoptimierung im Rahmen von Selbstfürsorge. Dafür, an sich und seine Möglichkeiten zu glauben. Dafür, sich nicht unter Druck zu setzen, sondern zu stärken. Dafür, sich immer gut genug zu sein.“

Danke Julia, für deine tollen Worte für den Imperfektionismus!

 

https://instagram.com/p/2BZOeszbqt/?taken-by=_juliaengelmann

 

Den vollen Artikel von Julia Engelmann aus der “One day, baby”- Kolumne findet ihr hier: http://www.stern.de/panorama/julia-engelmann/julia-engelmann-ich-8211-einfach-verbesserlich-2190940.html

Euer Soul Warrior Team

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3 thoughts on “Julia Engelmann und der Imperfektionismus

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